Frei &
Wichtig

Warum ich Bürgermeisterin von Verden werden möchte

Ich möchte Bürgermeisterin von Verden werden, weil ich mich für diese Stadt, die seit über 20 Jahren zu meiner Heimatstadt geworden ist, mit all meinem Wissen, meinen Verbindungen, meinem Elan, meinen Ideen und meiner Zeit einsetzen möchte. Deshalb kann ich mir auch keine andere Stadt als Verden vorstellen, in der ich Bürgermeisterin sein möchte.
Es ist für mich ein Amt mit „Haut und Haaren“ und kein (Verwaltungs-) Job.

Frei

Ich trete als freie, parteilose Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Verden an. Dafür habe ich mich bewusst und nach reiflicher Überlegung entschieden. Nur mit echter Unabhängigkeit kann ich mich vollkommen auf das konzentrieren, was Verden wirklich weiterbringt.

Es ist ein „Ja“ zur politischen Freiheit und Selbstbestimmung.

Über zehn Jahre war ich CDU-Mitglied und durfte verschiedenste politische Erfahrungen sammeln. Dabei habe ich festgestellt, dass es mir bei manchen Themen schwerfiel, der Parteilinie zu folgen und ich Sympathien für die Vorschläge anderer Parteien hatte. Ich habe mich also schon lange politisch irgendwo „dazwischen“ oder eben mittendrin befunden.

Wenn Sie mir das Vertrauen aussprechen, dann möchte ich für alle da sein und keine Barrieren aufgrund einer Parteizugehörigkeit entstehen lassen. Ich möchte mich für gute Vorschläge gleich welcher Fraktion, ob konservativ, sozial, liberal oder ökologisch, frei von jedem Fraktionszwang einsetzen können, um das Beste für Verden zu erreichen.

Keine Verwaltungsfachkraft?
– Ja, und das ist gut so!

Im Verdener Rathaus gibt es viele Verwaltungsfachkräfte, die als Beamte oder Angestellte im öffentlichen Dienst arbeiten. Sie kennen die Gesetze und Vorschriften der allgemeinen und fachspezifischen Verwaltung und wissen, wie etwas gesetzes- und prozesskonform umgesetzt werden muss.

Ich bin eine Frau aus der freien Wirtschaft und bringe langjährige Erfahrungen sowohl als Angestellte wie auch aus einem Unternehmerhaushalt mit. Damit kann ich ganz andere Sichtweisen einbringen. Zudem arbeite ich in meinem Beruf dienstleistungsorientiert, sehr digital, nutze KI und suche täglich kreative Lösungen.

Für mich ist das die perfekte Ergänzung. Es braucht keine weitere Verwaltungsfachkraft an der Spitze, sondern jemand, der begreift, was es heißt, in der freien Wirtschaft zu leben, zu investieren und zu arbeiten. Damit spiegele ich die Lebenswirklichkeit der meisten Verdener wider.

Da ich keine Verwaltungsfachkraft bin, bedeutet es gleichzeitig mehr Eigenverantwortung für die ausführenden Kollegen und Kolleginnen.

Gemeinsam können wir für die Verdener und Verdenerinnen eine noch bessere, bürgerzugewandte Verwaltung sein.

Was mir wichtig ist