Verden im Herzen

Das Zuhause unseres Lebens

Wer ich bin und was mich prägt

2003 wurde unser erstes Kind im Verdener Krankenhaus geboren, Verden ist seit 2005 die Heimatstadt unserer Familie. Wir wohnen im Aller-Weser-Dreieck und haben jeden Tag den schönsten Blick auf die Altstadt, wenn es über die Südbrücke geht, und lieben den großen Himmel und das Urlaubsgefühl mit dem Deich, der weiten Marsch und auch dem Wind, wenn wir wieder nach Hause fahren.

Von der gesamten Kindergarten- und Schullaufbahn unserer beiden Töchter, musikalischen und sportlichen Aktivitäten, im Berufsleben, im Hobby und Ehrenamt, über den Blumenladen meines Mannes und Schwagers, Nachbarn und Freunde – Verden ist unser Dreh- und Angelpunkt. Verden ist unser Zuhause. Verden liegt mir am Herzen.

Ich möchte als freie Bürgermeisterin meinen Beitrag leisten, damit Verden für uns alle und für künftige Generationen ein schönes Zuhause bleibt.

Steckbrief:

* 9. Mai 1971 in Rotenburg/Wümme

1990 Abitur am Ratsgymnasium in Rotenburg/Wümme

Logo Georg-August-Universität Göttingen

1994 Diplomarbeit „Die Grundrentendiskussion vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung“

1997 Abschluss zur Diplom-Volkswirtin an der Georg-August-Universität Göttingen

In Publica Commoda – Zum Wohle Aller – ist seit Gründung im Jahr 1737 das Leitbild meiner Universität und eine sehr passende Verpflichtung für mich als Ihre Bürgermeisterin.

Berufliche Stationen in Düsseldorf, Hamburg, Soltau und Verden:
Peek & Cloppenburg, Springer & Jacoby, Hagebau, Mars Drinks, Readymade WA

Logo Haus swe Werbung Verden, Agentur, Druck, Verlag

Seit 2017 Projektleiterin beim HDW.Verden – Agentur-Druck-Verlag

Christina Hartmann, Bürgermeister-Kandidatin für Verden, Wirtschaftskompetenz

Ehrenamtlich engagiert

Für mich ist es Wille und Pflicht, mein Umfeld positiv zu gestalten, dem Wohnort etwas zurückzugeben und einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.

Jede und jeder hat es in der Hand, seine Umgebung zu pflegen und das Miteinander etwas besser zu machen. Das Schöne ist, dass man dabei viele großartige Menschen kennenlernt und gemeinsam etwas erreichen kann. Deshalb habe ich mich in Verden sowohl sozial, politisch, wirtschaftlich, kreativ und naturbezogen engagiert.

Ich kann jedem nur empfehlen, sich ehrenamtlich zu engagieren, besonders, wenn man zugezogen ist, am Beginn eines neuen Lebensabschnittes steht oder sein Herzensprojekt gefunden hat.

Imkerverein Verden: Das schönste Hobby in der Natur

Alter egal, Beruf egal, politische Ansichten egal. Die gemeinsame Liebe zur Natur, zu unseren Bienen und natürlich der eigene Honig, das zählt. Seit 2015 bin ich Hobby-Imkerin und Mitglied im Imkerverein Verden e.V., seit 2016 Teil des Schulungsteams für Neu-Imker. Die Bedeutung der Bienen für die Natur und die Landwirtschaft, ihre Bestäubungsleistung, der Wert eines natürlichen Habits und Gefahren für die Bienen (und andere Bestäuber) vermittele ich zusammen mit Wilhelm Haase-Bruns. Die Grundausstattung von Neuimkern, der ideale Bienenstandort und die bienenfreundliche Gestaltung des eigenen Gartens, Balkons oder Terrasse sind meine eigenen Themen. Ich liebe es, andere für das Hobby zu begeistern.

Gründung von KIWI – Netzwerk der Kreativ- und Innovationswirtschaft und Kreativzentrum

Meine Zeit bei der Werbeagentur readymade stand ganz im Zeichen des Projektes eines Kreativzentrums im ehemaligen Gaswerk. Dankbar bin ich Martin Drichel für die Idee, die vielen neuen Begegnungen und Erfahrungen. Mit anderen haben wir das lebendige KIWI-Netzwerk zwischen etablierten Unternehmen, Freelancern und Künstlern gegründet. Trotz tragfähigem Konzept, Machbarkeitsstudie, verbindlichen Zusagen potentieller Mieter und zweier erfahrener Investoren aus Bremen, mehreren Präsentationen im Rathaus, verlief dieses „Zukunftsprojekt 2030“ im Sand.
Für die Stadtentwicklung ist es wichtig, Chancen zu sehen, Zeitfenster zu nutzen und ein wirklich verlässlicher Partner für die Wirtschaft zu sein. Denn Unternehmerinnen und Unternehmer warten nicht und suchen ihre Chancen im schlechtesten Fall woanders.

Gründung des Fördervereins der Kindertagesstätte in Hönisch

Gutes darf gerne kopiert werden und elterliches Engagement macht einen Unterschied. Im katholischen St. Josef Kindergarten gab es einen Förderverein, der vieles möglich machte. Deshalb habe ich, als wir in den Kindergarten nach Hönisch wechselten, mit anderen Eltern einen Förderverein gegründet. Wir haben die musikalische Früherziehung und weiteres möglich gemacht. Gerade die Förderung und Unterstützung im Kleinkind- und Vorschulalter schafft Chancengleichheit und legt die Basis für das weitere (Schul-)Leben. Das ist mir als Bürgermeisterin besonders wichtig, weil es so viele Familien mit unterschiedlichen kulturellen, sprachlichen und sozialen Hintergründen gibt.

Unterschriftensammlung zur Verbesserung des Wohngebiets
Mit Freundlichkeit und Höflichkeit kommt man einfach weiter.

Das war mein erstes Engagement in Verden. Wenn man sich zusammentut und für gemeinschaftliche Ziele engagiert, kann man kann etwas erreichen. Wir organisierten in der Nachbarschaft eine Unterschriften-Aktion, da wir uns von der Stadt vernachlässigt fühlten. Freundlich und mit einem netten Aufhänger – einem Wildblumenstrauß und dem Versprechen, uns mit einem Rosenstrauß zu bedanken, wenn unsere konkreten Wünsche erfüllt werden – sprachen wir im Rathaus vor.

Wirtschaftlich kompetent

Als Volkswirtin habe ich mich in meinem Studium nicht nur mit Mikro- und Makroökonomie, Finanzwissenschaft und Sozialpolitik, sondern auch mit der Unternehmensleitung und -rechnung schwerpunktmäßig beschäftigt. Als Projektleiterin in einer Kommunikationsagentur stehe ich nicht nur beruflich mitten im Verdener Wirtschaftsleben und bekomme ehrliche Einblicke in unterschiedlichste Unternehmen. Durch die Selbständigkeit meines Mannes als Einzelhändler und als helfendes Familienmitglied sind wir selber Teil der Verdener Wirtschaft und einer der wenigen (inhabergeführten) Geschäfte in der Verdener Innenstadt. 2027 gibt es den Blumenladen 50 Jahre in Verden und entsprechend groß ist unser Erfahrungsschatz.

Mein Wissen und tiefes Verständnis für die Wünsche, Ziele und Nöte der Verdener Unternehmen möchte ich in die Verwaltung einbringen, damit wir als Stadtverwaltung noch mehr Dienstleister und Partner der Wirtschaft werden und noch besser die Rahmenbedingungen für wirtschaftliche Stabilität und Wachstum bieten können. Damit es wieder Spaß macht, in Verden zu investieren.

Projektleiterin des lokalen Wirtschaftsmagazins [Made in]

Im Rahmen von [Made in Verden] sprach ich mit vielen Verdener Unternehmerinnen und Unternehmern. Ein Blick über den Tellerrand und Ideen für Verden geben mir meine [Made in] Magazine für Achim, Oyten, Nienburg und Syke.


Politikerfahren

Seit Mitte 2025 bin ich parteilos, doch davor war ich Mitglied der CDU. In den 2000ern neu in Verden angekommen, wollte ich mich gerne beteiligen, die Stadt und ihre Menschen kennenlernen. Zudem war ich damals auch begeistert von Angela Merkel und ihrer Wahl zur Bundeskanzlerin. Eine gewisse familiäre Prägung soll hier auch nicht verschwiegen werden: Mein Vater war über Jahrzehnte CDU-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat in Rotenburg.

Kreistag
Ich bin dankbar für die vielen Jahre, in denen ich Teil dieser Partei war und ich mich auch gerne engagiert habe – sei es damals beim Bürgermeisterwahlkampf von Heinrich Klopp oder in der letzten Legislaturperiode im Kreistag. Ich war Mitglied im Ausschuss für Bau-, Planung und Verkehr, stellvertretende Vorsitzende im Kulturausschuss sowie CDU-Vertreterin im Kreisfrauenrat und habe viel über die formellen Prozesse und die politische Arbeit in den Ausschüssen und der Fraktion gelernt.
Folgen Sie dem Link und erfahren Sie, warum ich nun parteilos bin und als freie Kandidatin antrete.

Kreativ und agil

Mein Berufsalltag ist davon geprägt, täglich etwas Neues, Nützliches und Wertvolles für unsere Werbekunden zu erschaffen, sei es konzeptionell, textlich oder grafisch. Standard gibt es eigentlich nicht und wir brennen für unsere Kunden. Neue Aufgaben und enge Timings erfordern schnelle Entscheidungen, lösungsorientiertes, selbständiges Arbeiten und Teamwork intern wie mit Freelancern. Die Arbeitsorganisation ist flexibel und projektbezogen und stets mit dem Ziel, das Beste für den Kunden zu erreichen.
Ich bin überzeugt, dass diese gelebte Arbeitsweise einen positiven Einfluss auf die vielen motivierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hat, um unsere Stadtverwaltung noch bürgernäher und modern aufzustellen.